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2 Jahre Selleriesaft - mein Erfahrungsbericht

Am 14.11.2018 habe ich zum ersten Mal morgens auf nüchternen Magen frisch gepressten Selleriesaft getrunken, und zwar etwa 100 Milliliter – das war der Startschuss für viele Veränderungen in meinem Leben. Ja, seitdem hat sich so viel bei mir komplett zum Positiven gewandelt. Das ist jetzt etwas mehr als zwei Jahre her und es wird Zeit, dass ich davon berichte.

 

 

Wie kam der Selleriesaft zu mir? Einen Tag zuvor hatte ich mit einer Freundin telefoniert, die mir begeistert ein paar Fakten über den Selleriesaft erzählte und fragte, ob ich denn nicht diesen Anthony William kennen würde, der den Bestseller „Mediale Medizin“ geschrieben habe. Nein, ich hatte bisher weder von diesem Amerikaner gehört noch von dem Selleriesaft noch hatte ich bisher Selleriesaft-Posts von begeisterten Menschen auf Facebook gesehen. Meine Freundin konnte das gar nicht glauben. Sie weckte bei mir großes Interesse mit dem, was sie mit zum Selleriesaft und über Anthony William erzählte. Der Selleriesaft wirkt antiviral, antibakteriell, reinigt den Körper, unterstützt die Selbstheilungskräfte und wirkt enorme Wunder für unsere Verdauung. Dies waren nur ein paar Fakten, die mich begeisterten (mehr über die Wirkung von Selleriesaft finden Sie übrigens hier) Noch am selben Tag bestellte ich mir das erste Buch „Mediale Medizin“ und ging Staudensellerie einkaufen, weil ich sofort am nächsten Tag meinen ersten Selleriesaftversuch wagen wollte. Ich hatte bereits gelernt, dass man den Selleriesaft am besten morgens auf nüchternen Magen trinkt.

 

Mein Partner Volker war nicht gerade begeistert, dass ich schon wieder einen neuen vermeintlichen Gesundheitstrend mitmachen wollte. Wir waren vor Kurzem groß ins Fermentieren eingestiegen, weil ich damals geglaubt hatte, dass dies ganz wundervoll für den Körper und besonders den Darm sei. Es machte uns Spaß, in der Küche zu werkeln und so hätte es doch bleiben können, stattdessen sollte nun schon wieder etwas Neues kommen? Nein, mein Volker hatte nicht allzu große Lust, dass die Suche nach dem Stein der Weisen schon wieder weiterging… 

Endlich angekommen

Rückwirkend muss ich sagen, dass es sich mittlerweile für uns beide so anfühlt, dass wir endlich ANGEKOMMEN sind. Der Selleriesaft war für uns der Start, einen Weg zu beschreiten, der uns endlich dahin geführt hat, wo wir sein wollten: wir haben Antworten auf diejenigen von unseren Gesundheitsfragen erhalten, die uns bis dahin niemand hatte beantworten können, wir haben auf der Ebene unserer persönlichen Gesundheit und Vitalität so viel hinzugewonnen, dass wir diesen Weg nicht mehr verlassen wollen und ich habe eine riesengroße Menge an Antworten für meine Patienten und Klienten erhalten, die ich nun in meiner Praxis weitergeben kann. Dadurch entstanden und entstehen auch bei diesen Menschen, die ich auf ihrem Gesundheitsweg begleite, kleine und große Wunder, wofür ich sehr dankbar bin.

 

Nun aber zurück zum Beginn. Im November 2018 trank ich mein erstes kleines Glas Selleriesaft mit wie bereits oben geschrieben ca. 100 Millilitern grünem Wundertrank. Ich fand es so unausstehlich, dass ich es kaum beschreiben kann. Ich fand den Geschmack von Staudensellerie davor auch schon immer gruselig und sortierte ihn konsequent in Salaten aus und verwendete ihn früher nie selber in der Küche. Es waren somit keine guten Startbedingungen. Ich hatte gelesen, dass sich die Menschen sehr schnell (in der Regel innerhalb weniger Tage) an den Geschmack gewöhnen würden, selbst wenn es sich um solch schwierige Fälle wie bei mir handele. Also ging ich es mutig an. Ich muss wirklich zugeben, dass ich anfangs sehr kämpfen musste, das „Zeug“ runterzukriegen, trotzdem steigerte ich die Menge Selleriesaft innerhalb weniger Tage auf 300 ml und nach einer Woche hatte ich die erwünschten 500 ml erreicht. Mein Volker trank fleißig jeden Morgen mit mir den Selleriesaft und fand den Geschmack von Beginn an sehr angenehm – „wie kalte Gemüsebrühe“, meinte er nur und hatte von Anfang an kein Problem dabei, den Saft zu trinken. Okay – auch so kann es gehen.

 

Blasenentzündungen, HAUTPROBLEME und HEuSchnupfen

Wenn mich jemand vor meinem Start mit dem Selleriesaft gefragt hätte, ob ich irgendwelche Krankheiten habe, dann hätte ich bestimmt spontan gesagt, ich sei recht gesund und hätte eigentlich keine Symptome. Hätte ich mir mehr Zeit genommen, dann wäre die Antwort etwas anders ausgefallen, nämlich, dass ich relativ gesund sei, aber dass es doch die eine oder andere gesundheitliche Herausforderung in meinem Leben gäbe, für die ich keine Lösung hätte. Ich hatte zum Beispiel seit einiger Zeit mit wiederkehrenden Blasenentzündungen zu tun. Stets versuchte ich nach bestem Wissen meine naturheilkundlichen Therapien an mir, doch einmal war es bereits zu einer überaus schmerzhaften Nierenbeckenentzündung gekommen und mehrmals blieb mir kein anderer Weg als der eines Antibiotikums, so dass ich mich wirklich oft fragte: „Woran liegt es wirklich, dass sich diese Blasenentzündungen regelmäßig wiederholen, ohne jedoch ganz zu verschwinden?“ 

 

Ein weiteres Beispiel meiner gesundheitlichen Herausforderungen war die Tatsache, dass ich im Grunde genommen „fix und foxy“ war. Ich war auf dem besten Wege in eine chronische Müdigkeit. Immer, wenn ich dies realisierte, entschuldigte ich es mir gegenüber so, dass ich doch einen recht anstrengenden Alltag hätte und immer viel auf dem Zettel und einfach mal ein paar Tage Ruhe bräuchte, dann würde es schon wieder werden. So nach dem Motto: „Wenn ich mich mal genug ausschlafe, wird es schon wieder werden.“ Doch egal, wie sehr ich mich von Zeit zu Zeit ausschlief – eigentlich wurde es schleichend immer schlechter.

 

Ein anderer Punkt war meine Haut. Ich hatte als Teenager ein bisschen mit Akne zu tun gehabt und etwas davon war bis dahin mit Mitte vierzig geblieben. Das bedeutet, dass ich immer mal wieder mit Pickeln zu tun hatte. Auch wenn es sich nicht um ein einschränkendes Symptom handelt, in regelmäßigen Abständen im Gesicht oder auf dem Rücken ein paar Pickel zu haben, fand ich die Erklärungen der Medizin nicht befriedigend und ich fragte mich über Jahre: Warum plagen sich viele Erwachsene mit Akne herum und was ist die wirkliche zugrunde liegende Ursache?

 

Und weiter möchte ich noch erwähnen, dass ich seit meiner Teenagerzeit an Heuschnupfen litt und auch mit Hausstaub- und Tierhaarallergien zu tun hatte. Beides war nicht besonders schlimm ausgeprägt, aber wenn irgendwo länger kein Staub gesaugt worden war, ich den Dachboden entrümpelte oder bei meinen Schwiegereltern einige Zeit mit der Katze im gleichen Haus war, konnte es durchaus dazu führen, dass ich mich mit einem nassen Waschlappen auf dem Gesicht hinlegen musste, um meinen juckenden Augen und meiner laufenden Nase eine Verschnaufpause zu gönnen. Verständlicherweise hatte ich in der Sommerzeit beim Flug von Gräserpollen keine Freude in der Natur. Mit Homöopathie war ich über einige Jahre schon ein gutes Stück weit gekommen, die Symptome waren allerdings noch nicht gänzlich verschwunden.

 

Außerdem gab es noch das Phänomen, dass ich viel schwitzte: ohne Grund unter den Achseln oder auch an den Füßen - total nervig und ein stärkeres Deo war mit Sicherheit keine Lösung der Ursache. 

 

Fazit: Ich hatte ein paar Symptome, mit denen sich leben lässt – zum Glück keine lebensbedrohliche Krankheit, doch ich war immer auf der Suche nach Antworten und Lösungen. Ich wollte mich einfach nicht damit abfinden, dass ich mit diesen Symptomen leben müsste.

Deutlicher Energiezuwachs durch Selleriesaft

Deswegen kommen wir nun zurück zum Selleriesaft. Ich begann also mit dem Trinken und blieb ganz konsequent dabei, da mir schon nach kurzer Zeit eines auffiel: ich schlief viel besser, denn ich wachte auf einmal erholt auf. Ich hätte vorher ständig schlafen können, weil ich, wie oben bereits erläutert, sozusagen dauerhaft ausgelaugt und müde war. Morgens hatte ich mich vielleicht noch nie so erholt gefühlt wie jetzt. Mein Energieniveau war innerhalb von wenigen Wochen spürbar angestiegen, so dass ich ganz konsequent dranblieb.

 

Nachdem ich innerhalb von so kurzer Zeit einen großen Unterschied in meinem Energielevel feststellen durfte, integrierte ich weitere Tipps von Anthony William in meine Ernährung. Ich ließ nach und nach die NoFoods, also diejenigen Nahrungsmittel weg, die man laut Anthony besser nicht zu sich nehmen sollte, allen voran Eier, Gluten und Milchprodukte. Außerdem begann ich den Heavy Metal Detox Smoothie zu trinken. Dieser dient der Entfernung von Schwermetalle aus dem Körper. Der Smoothie schmeckt hervorragend und ich trinke ihn seitdem täglich. Natürlich hatte ich auch schon begonnen, am Morgen vor dem Selleriesaft Zitronenwasser zu trinken, um die Leber bei ihrer Entgiftungsarbeit zu unterstützen. Auch habe ich einige der von Anthony William empfohlenen Reinigungskuren gemacht und bemerke nach wie vor mit Freude, wie mein Körper immer weiter gesundet.

 

Seit meinem Start mit dem Selleriesaft hatte ich nie wieder eine Blasenentzündung und meine Haut wurde zusehends, wenn auch recht langsam viel viel besser. Laut Anthony ist die Grundursache hinter beidem eine Streptokokkenbelastung des Körpers. Diese Streptokokken waren, wie ich lesen durfte, auch die Ursache meiner zahlreichen Mandelentzündungen, die ich als Jugendliche gehabt hatte. Die häufigen Antibiotika-Gaben hatten die Streptokokken in meinem Körper erst richtig erstarken lassen und nun machte der Selleriesaft und die obstreiche Ernährung des Streptokokken das Leben schwer und mir ging es immer besser. Welch ein Jubel. 

Starkes Immunsystem dank Medical Medium

Was hat sich noch getan in meinem Körper? Gerade zu Beginn hatte ich viel mit Durchfall am Morgen nach dem Selleriesaft zu tun. Ich habe mich immer darüber gefreut, weil es für mich ein Zeichen war, dass Großreinemachen angesagt war in meinem Verdauungssystem und im gesamten Körper. Ich hatte vorher bereits zahlreiche Reinigungskuren aus anderen Richtungen ausprobiert, doch hier spürte ich zum ersten Mal, den dauerhaften Energiezuwachs und mein erstarkendes Immunsystem. Anscheinend hatte mein immer sauberer werdender Körper jetzt genug Power für ein starkes Immunsystem, da ich seitdem erst einmal eine „Erkältung“ hatte (und das war ganz zu Beginn ca. 6 Wochen nach Start des Selleriesaftes). Mit der Zeit wurde es mit dem Durchfall immer besser und nun habe ich eine wunderbar reibungslose Verdauung und keine Mühe, mein Wunschgewicht zu halten. Vielleicht sollte ich hier erwähnen, dass das nicht immer der Fall war. Ich spüre schnell an der Waage, wenn ich auf einem falschen Weg bin und habe kurze Zeit vor meiner Ernährungsumstellung ungefähr 10 Kilo mehr gewogen. Manche Menschen mit Gewichtsproblemen denken, dass ich von Natur aus eher schlank bin. Wenn ich dann sage, dass ich vor knapp 20 Jahren schonmal 25 Kilo mehr gewogen habe als jetzt, ernte ich erstaunte Blicke. Ich freue mich, dass das für mich mit dem Weg von Anthony William kein Thema mehr ist. Übrigens hängen Gewichtsprobleme laut Anthony William in der Regel mit einer überlasteten Leber zusammen.

 

Durch den Medical-Medium-Weg mit dem Selleriesaft, einer fettarmen Ernährung mit viel frischem Obst, Salten und viel Gemüse ist mein Leben tatsächlich wie verwandelt. Bei unseren Wanderurlauben und Ausflügen im Sommer freue ich mich nun darüber, dass ich mich heuschnupfenfreie in der Natur aufhalten kann. Genauso gehört die Hausstaub- und Tierhaarallergie der Vergangenheit an - zu unserer Familie zählen nämlich auch zwei Katzen, die ich ohne Probleme um mich haben kann. Eines muss ich allerdings zugeben, dass es bei ganz schlimmen Umständen (dicke Staubschichten auf Dachböden) schon dazu kommen kann, dass ich zu niesen beginne – ja, Heilung ist ein Prozess, der Zeit braucht. 

Mein Körper gibt mir deutliche Signale

Wunderbar ist aus meiner Sicht, dass mein Körper mir heute viel besser rückmeldet, was mir guttut und was nicht. Ich habe ein besseres Empfinden, was mein Körper wirklich für Heilung und Wohlbefinden benötigt, gerade wenn es um Nahrungsmittel geht. Ich habe keine Lust auf Ausnahmen in meiner Ernährung, weil ich deutlich spüre, dass es mir dann nicht so gut geht, was verständlicherweise wenig Spaß macht. Auch meine Sinne sind geschärfter. Besonders auffällig ist es beim Geruchssinn. Ich rieche um einiges besser als früher, was nicht immer von Vorteil ist, wenn ich zum Beispiel von Personen mit unangenehmen Parfümdüften umgeben bin.

der Aufwand lohnt sich

Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Weg, den ich mit dem täglichen Selleriesaft vor über 2 Jahren begonnen habe, einfach großartig und für mich genau richtig ist. Ich bin dankbar für die wertvollen Informationen, die Anthony William in die Welt herausgibt und freue mich riesig, dass ich diese gefunden habe. Ich bin so dankbar für jede einzelne positive Veränderung in meinem Körper. Seit August 2020 haben mein Partner Volker und ich unsere morgendliche Trinkmenge an Selleriesaft auf jeweils einen Liter erhöht. Dadurch sind wir gefühlt nochmal ein großes Stück weitergekommen und wollen auch das nicht mehr missen. Natürlich bedeutet dieser Weg deutlich mehr Zeitaufwand als eine "herkömmliche" Ernährung. Wir kaufen häufig ein, um immer frisches Obst und Gemüse im Haus zu haben und wir kochen täglich frisch und bereiten uns morgens neben dem Zitronenwasser, dem Selleriesaft und dem Heavy Metal Detox Smoothie viel für den Tag vor (Smoothies, Salate und Snackboxen). Ehrlich gesagt: ich stehe gerne morgens etwas früher auf - der Aufwand lohnt sich. Ich spüre täglich, wie mein Körper es mir dankt. Ich kann nur jeden ermutigen, einfach anzufangen und einen Schritt nach dem anderen zu machen. 

Hier nochmal meine Highlights an Veränderungen auf meinem Medical-Medium-Weg:

  • Mehr Energie
  • Keine Blasenentzündungen mehr
  • Viel besserer Geruchssinn
  • Besseres Körperempfinden, was mir guttut
  • Frei von Heuschnupfen, Katzenhaarallergie und Hausstauballergie
  • Besserer Schlaf
  • Reines Hautbild
  • Viel weniger Blähungen
  • Reibungslose Verdauung
  • Wunschgewicht lässt sich mühelos halten 
  • ich schwitze auf "normalem" Niveau und genieße das schöne Gefühl, ständig "trockene" Füße zu haben...

Sollten Sie auch mit dem Selleriesaft starten wollen, ist vielleicht mein kostenloser Emailkurs 111 Selleriesaftinfos etwas für Sie. Wenn Sie Fragen haben oder eine Begleitung auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit benötigen, dann kontaktieren Sie mich gerne.

Kommentare: 1
  • #1

    Anna (Mittwoch, 06 Januar 2021 21:18)

    So schön, wie viel positive Erfahrungen Du schon durch den Selleriesaft machen konntest!
    Und wie schön, dass Du so einen ausführlichen Bericht deiner „Reise“ hier teilst!